FX-Handelsplattform mit Eigenhandelsmodell
Automatisierte Margin- und Liquidationslogik gegen Live-Kursdaten.

Das Problem
Der Broker stellt die Gegenseite selbst, statt Orders zusammenzuführen. Jede offene Position muss deshalb durchgehend überwacht werden: Stop-Loss, Take-Profit, Margin Calls und Zwangsliquidation müssen zuverlässig auslösen, während sich Kurse bewegen und Orders gleichzeitig eintreffen.
Was ich gebaut habe
Orderannahme und Positionsüberwachung laufen als eigenständige Dauerprozesse statt als Web-Requests. Risikoprüfungen hängen damit nicht daran, ob jemand die Seite geöffnet hat. Mehrere Marktdatenanbieter liegen hinter einer gemeinsamen Schnittstelle, sodass der Ausfall eines Feeds die Ausführung nicht stoppt. Kurse und Positionsänderungen werden per WebSocket an eine React-Oberfläche gepusht.
Das Ergebnis
Risikomaßnahmen greifen ohne manuelles Eingreifen, und der Ausfall eines einzelnen Anbieters verschlechtert die Datenlage, statt die Plattform anzuhalten.